IPA-Newsletter 03/2017

Inhalt

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Auf dem Gesundheitscampus NRW feierte das Forschungszentrum für molekulare Proteindiagnostik, kurz ProDi, sein Richtfest. Laut Planung soll ab Ende 2018 die Zusammenarbeit von Forschung und Klinik auf dem Gebiet der Diagnostik von Krebs und neurodegenerativen Erkrankungen dort erfolgen.

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Arbeitsmedizinischer Fall

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Die Entstehung von hellem Hautkrebs kann durch beruflich bedingte Erkrankungen mittelbar und unmittelbar begünstigt werden. So kann zum Beispiel infolge der Kombination einer hämatologischen malignen Erkrankung mit Immunsuppression heller Hautkrebs in UV-exponierten Arealen der Haut vermehrt auftreten.
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Aus der Forschung

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Ziel des vorgestellten Forschungsprojekts, an dem sich unter anderem das IPA beteiligte, war die Abschätzung des Risikos der UV-Exposition unter besonderer Berücksichtigung beruflicher und außerberuflicher Faktoren auf die Entstehung spontaner Plattenepithelkarzinome und Basalzellkarzinome der Haut.
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Eine aktuelle Untersuchung auf Basis der Heinz Nixdorf Recall Kohorte aus dem Ruhrgebiet beschäftigt sich mit dem Zusammenhang zwischen Schicht- bzw. Nachtarbeit und dem Risiko für Prostatakrebs.
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Knapp dreieinhalb Millionen Beschäftigte in Deutschland arbeiten laut Mikrozensus 2015 ständig oder regelmäßig in Nachtarbeit. Verschiedene Forschungsprojekte untersuchen die gesundheitlichen Konsequenzen. Warum es schwierig ist aus diesen Studien eindeutige Schlussfolgerungen zu ziehen, erläutert dieser Beitrag.
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Biomaterialsammlungen menschlicher Körpermaterialien haben sich zu einem unverzichtbaren Werkzeug in der Präventionsforschung entwickelt. Im Beitrag werden die Maßnahmen beschrieben, um ein übergreifendes Biobankkonzept am IPA zu realisieren.
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Das IPA ist an der wissenschaftlichen Entwicklung verschiedener neuer Verfahren zur Sekundärprävention von Krebserkrankungen beteiligt. Ziel des Projektes ist es, einen transregionalen Verbund zu etablieren und effiziente Testverfahren zu entwickeln, die einen Markernachweis unmittelbar in der Klinik oder Arztpraxis erlauben.
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In diesem Artikel wird eine Studie vorgestellt, die die sozioökonomischen und gesundheitlichen Auswirkungen von beruflichen Karzinogenen in Europa untersucht hat. Diese Untersuchung erfolgte im Hinblick auf die anstehende Aktualisierung der EU Direktive 2004/37/EG zum Schutz der Beschäftigten vor krebserzeugenden und mutagenen Stoffen.
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Aus der Praxis

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Dass zielgerichtete Prävention die Belastung für Beschäftigte aus Recyclingunternehmen deutlich reduzieren kann, zeigt der Artikel "Aus der Praxis" über die Interventionsstudie "Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe betriebliche Umsetzung des Risikoakzeptanzkonzeptes“ – kurz ParKoURs.
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Interview

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Im Gespräch mit Prof. Jürgen Krahl, der auf dem Gebiet der Minderung von Motoremissionen seit fast 30 Jahren forscht, geht es darum, welche Anstrengungen unternommen werden müssen, damit die Abgase von Dieselkraftfahrzeugen sauberer werden, und inwieweit Biokraftstoffe dazu beitragen können.
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Kongresse

Service

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