Pressemitteilungen

Wenn Gerüche von der Arbeit ablenken (25.09.2019)

Ein Geruch kann Übelkeit verursachen, er kann beißend sein, zu Tränen reizen – und er kann unsere Aufmerksamkeit stören. Was steckt dahinter? Die Mechanismen des menschlichen Nervensystems, die hinter den Wirkungen von Geruchs- und Reizstoffen stehen, sind Thema eines neuen Forschungsprojektes.

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Aufmerksamkeit und Reaktionszeiten nach Nachtschichten verschlechtert (18.09.2019)

Nachtarbeit verschlechtert deutlich die Reaktionszeiten bei den betroffenen Beschäftigten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie über die gesundheitlichen Auswirkungen von Schichtarbeit bei Beschäftigten im Pflegedienst.

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IPA investiert 2 Millionen Euro in Biobank (02.04.2019)

Biobanken sind heute wichtiger Bestandteil der medizinischen Forschung. Dies gilt insbesondere für die Forschung zur Sicherheit und Gesundheit am Arbeisplatz. Deshalb investiert die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung in den kommenden Jahren rund 10 Millionen Euro in den Aufbau der IPA-Biobank.

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Biologischer Zeitgeber blaues Licht und Nachtarbeit (14.03.2019)

Licht ist der stärkste Zeitgeber für unsere innere biologische Uhr. Gerät diese aus dem Takt, kann das die Gesundheit beeinträchtigen. Lichtmessungen des IPA zeigten erstmals, wie sich 24-Stunden-Lichtprofile durch Schichtarbeit verändern.

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Meist zitierte Köpfe des Web of Science (05.12.2018)

Dr. Holger Koch und der kürzlich ausgeschiedene Prof. Dr. Jürgen Angerer aus dem IPA, gehören nach dem aktuellen Ranking „Highly cited Researchers“ zu den am häufigsten zitierten Wissenschaftlern der Welt. Beide IPA-Wissenschaftler belegen diesen hervorragenden Platz in der Kategorie „cross-field“.

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Früherkennung von Mesotheliomen nun erstmals möglich (27.11.2018)

Das maligne Mesotheliom gehört zu den gefährlichsten Asbest-Erkrankungen. Das IPA veröffentlichte nun die Ergebnisse der kombinierten Blutanalyse für die Mesotheliom-spezifischen Biomarker Calretinin und Mesothelin. Mit diesem Markerpanel kann die Früherkennung asbestbedingter Mesotheliome deutlich verbessert werden.

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Videointerview mit Prof. Fartasch zum hellen Hautkrebs (25.06.2018)

Im Video-Interview erklärt die Berufsdermatologie Prof. Fartasch, wie man den hellen Hautkrebs erkennt, welche Körperstellen besonders betroffen sind, welche Therapieoptionen es gibt und wie man sich effektiv schützen kann.

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Nachruf: Professor Dr. med. Gerhard Schlüter (28.02.2018)

Professor Gerhard Schlüter verstarb am 30. Januar 2018 im Alter von 78 Jahren. Mit seinem Tod haben wir nicht nur einen engagierten Toxikologen, sondern auch einen engen Wegbegleiter verloren.

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Toxikologische Kompetenz liegt im Revier (17.11.2015)

Publikationsanalyse sieht die Professoren Jan Hengstler (IfADo) und Thomas Brüning (IPA) auf den Plätzen 1 und 2 der meistzitierten Köpfe in der Toxikologischen Forschung. Alljährlich veröffentlicht das Laborjournal seine Publikationsanalysen zu den unterschiedlichen Disziplinen der Lebenswissenschaften. In diesem Jahr schafften es gleich zwei Forscher aus dem Ruhrgebiet an die Spitze bei den meistzitierten Köpfe in der toxikologischen Forschung.

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IPA-Forscherin mit Dermatologie-Preis ausgezeichnet (23.09.2015)

Professor Dr. med. Manigé Fartasch, Forscherin und Dermatologin am IPA, ist mit dem Carrié-Schneider-Preis ausgezeichnet worden. Die Verleihung fand im Rahmen der 13. Tagung der Arbeitsgemeinschaft für Berufs- und Umweltdermatologie (ABD) der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) in Erfurt statt.

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48 Mio. Euro Förderung für PURE-Forschungsneubau (27.06.2014)

Im Rahmen des Forschungsverbundes PURE (Protein Research Unit Ruhr within Europe), an dem auch das IPA maßgeblich beteiligt ist, erhält die Ruhr-Universität Bochum 48 Millionen Euro für einen Forschungsneubau für molekulare Protein-Diagnostik. Dabei stufte der Wissenschaftsrat das Vorhaben "von überragender Bedeutung für den Wissenschaftsstandort Deutschland" ein.

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Neue Wege zur Frühdiagnose von Lungentumoren (26.02.2010)

Lungenkrebs früher erkennen und so die Heilungschancen verbessern – das ist das Ziel eines im März startenden Forschungsprojekts, das die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) fördert.

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Neues Proteinforschungszentrum an der Ruhr-Universität Bochum mit Beteiligung des IPA (14.12.2009)

Die Mission von PURE ist die Suche nach krankheitsanzeigenden Proteinen - sogenannten Biomarkern - für verschiedene Erkrankungen wie Krebs, Parkinson oder Alzheimer. Sie sollen bei der Früherkennung von Krankheiten helfen und damit auch die Präventionsarbeit der gesetzlichen Unfallversicherung unterstützen.

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BGFA als Standort im "Land der Ideen" ausgezeichnet (16.11.2009)

Die Initiative "Deutschland – Land der Ideen" zeichnet Erfolgsgeschichten aus, die Deutschland mit Kreativität und Innovationskraft zukunftsfähig machen. Mit seiner Bewerbung "Forschung für den Gesundheitsschutz" wird das Institut am 20. November 2009 der Ort im "Land der Ideen" sein. An diesem Tag wird das BGFA sich und seine Arbeit der breiten Öffentlichkeit vorstellen.

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Professur "Experimentelle Arbeitsmedizin" für Jürgen Bünger (24.08.2009)

Mit der Besetzung von Prof. Dr. Jürgen Bünger hat ein ausgewiesener Experte im Bereich Arbeits- und Sozialmedizin die von der DGUV neu gestiftete Professur für "Experimentelle Arbeitsmedizin" an der Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum übernommen.

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Weltgesundheitsorganisation und Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung wollen intensiver zusammenarbeiten (26.05.2009)

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) wollen ihre Zusammenarbeit intensivieren. Eine entsprechende Vereinbarung wurde gestern unterzeichnet.

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Passivrauchstudie am IPA gestartet (29.05.2008)

Tabakrauch in der Luft kann aufgrund seiner toxischen Inhaltstoffe eine Vielzahl von Gesundheitsrisiken bergen. Allerdings ist noch nicht bekannt, welche Menge an Passivrauch Gastronomiebeschäftigte am Arbeitsplatz genau aufnehmen. Deshalb startet das BGFA eine international einzigartige Studie.

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PAK-Exposition in der Luft am Arbeitsplatz belastet Körper nachweislich (02.04.2006)

Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) zählen zu den klassischen krebserregenden Substanzen und finden sich in Ruß und Dieselabgasen, aber auch im Zigarettenrauch bzw. im Rauch beim sommerlichen Grillen. Das BGFA hat mehrere Methoden entwickelt, die eine Belastung und Beanspruchung durch PAK am Arbeitsplatz nachweisen können.

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Ursachen von Harnblasenkrebs (20.07.2003)

Ein Zusammenhang zwischen der berufsbedingten Exposition gegenüber aromatischen Aminen und der Entstehung von Harnblasenkrebs wird bei Beschäftigten in der chemischen Industrie vielfach vermutet. Entsprechend kommt es zu Anzeigen auf Verdacht einer BK 1301 (Schleimhautveränderungen, Krebs oder andere Neubildungen der Harnwege durch aromatische Amine).

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Das Berufsgenossenschaftliche Institut für Arbeitsmedizin (BGFA) wird Universitätsinstitut (04.07.2002)

Am 4.07.2002 wurde im feierlichen Rahmen der Vertrag über die Einrichtung des BGFA als Universitätsinstitut der Ruhr-Universität Bochum geschlossen. Dadurch ist das BGFA nun als Institut für Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum für die medizinisch-akademische Forschung und Lehre im Fach Arbeitsmedizin zuständig.

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Professor Brüning, Direktor des BGFA, erhält den Franz-Koelsch-Preis (02.04.2002)

Auf der 42. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin in München wurde der Direktor des BGFA, Prof. Dr. Thomas Brüning, zusammen mit PD Dr. Ricarda Thier mit dem Franz-Koelsch-Preis 2001 ausgezeichnet. Sie erhielten den Preis für Arbeiten zu dem Thema: "Entwicklung von Biomarkern nephrotoxischer und nephrokarzinogener Effekte des Sprengstoffes Dinitrotoluol".

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Kontakt

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Dr. rer. nat. Monika Zaghow
Tel.: +49 30 13001-4015

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